Bruderschaft der Heiligen Apostel Petrus und Paulus

 



 

2006 -

Konvent am 01. April 2006 in Seligenstadt-Main

Programm:

13:45  

Treffen vor der Basilika zur historischen Führung

     
15:00  

Im Pfarrheim: Referat des bekannten Bundestagsabgeordneten Norbert Geis MdB
Thema: "Christliche Politik - oder Christen in der Politik"
(Die Christen müssen heute überzeugt und tatkräftig die Politik mitgestalten.)

     
16:30  

Konvent

     
18:30  

Heilige Messe in der Basilika
Zelebrant: Ehrendomherr Edmund Dillinger
Predigt: Pfarrer Josef Mohr

Es singt der Chor von Seligenstadt

     
20:00   Gemeinsames Abendessen
     
   

Nach dem Kovent in Seligenstadt verschickte der Präfekt von Rom aus ein Rundschreiben an alle Mitbrüder, indem er über den Konvent berichtete.

Hier finden Sie das Rundschreiben des Präfekten aus Rom

 


Konvent am 01. Juli 2006 in Trier

Programm:

14:00  

Treff vor der Matthias Abtei
Gebet am Grab des Apostels Matthias (einziges Apostelgrab nördlich der Alpen)
Konvent in der Marien-Kapelle (links hinter der Abteikirche)

15:00   Vesper mit den Mönchen in der Basilika
15:30   Vortrag: "Benediktinisches Mönchtum, Benediktinische Spiritualität", vom Prior der Abtei
16:00   Konvent
Besuch der Blandinen-Kapelle (bei der Basilika St. Paulin) mit Sarkophag der Sel. Schwester Blandine (mehr Informationen zu Sr. Blandine)
     
18:00  

Heilige Messe in der Stiftskirche St. Irminen:
Pontifikalamt mit Exz. Bischof Dr. Macram M. Gassis, Bistum El Obeid (Süd-Sudan)
Am Ende der hl. Messe Primizsegen unseres Neupriesters Armin Nagel (Rom)

     
19:30  

Gemeinsames Abendessen im "Warsberger Hof"
Übernachtung in der katholischen Akademie Robert-Schuman-Haus

 

Der Sudan
Land der Versklavung und der Verfolgung
Bischof Macram Gassis aus El Obeid ist Zeuge seiner leidenden Kirche
(von Pfarrer Edmund Dillinger)

Es ist erstaunlich, wie die Weltöffentlichkeit die Grausamkeiten, den Völkermord und die Verstöße gegen die Menschenrechte im Sudan ignoriert. Kaum hört man in unseren Medien etwas von den Hungersnöten, den Bombardierungen, den Entführungen und Vergewaltigungen im Süden dieses größten Landes Afrikas, wo die moslemische Zentralregierung mit der ganzen Macht ihres Militärs gegen den christlichen und animistischen, dazu rassisch negroiden Süden des eigenen Staates vorgeht.

An einem Missionssonntag hatte ich die Gelegenheit, einen Bischof aus diesem verfolgten Süden des Sudan in Deutschland zu treffen, Msgr. Macram Max Gassis aus dem Bistum El Obeid. Er hielt einen Gottesdienst und bei seiner Ansprache stand er vor den versammelten deutschen Katholiken, hielt mit zwei Händen eine Eisenkette in die Höhe und rief: „Seht, das ist das Zeichen, wie Menschen bei uns leben, versklavt, verfolgt, verwundet und getötet. Bei uns gibt es keine Freiheit, kein menschenwürdiges Leben.“ Mir kamen die Ketten in Erinnerung, die in der römischen Kirche „San Pietro in vincoli“ zu sehen sind, die Ketten, mit denen am Anfang unserer Kirchengeschichte nach der Überlieferung Petrus im Mamertinischen Kerker gefesselt auf seine Hinrichtung wartete. Schlägt sich hier nicht ein großer Bogen der gesamten Kirchengeschichte von der Verfolgung unter Kaiser Nero bis zu den blutigen Verfolgungen im Sudan von heute?

Im Mittelpunkt der augenblicklichen Not im Sudan steht der Hunger. Das Leben von 2,6 Millionen Menschen ist bedroht. In der Region von Bahr El Ghazal, wo das Bistum El Obeid von Bischof Macram liegt, ist es am schlimmmsten, weil hier die Kriegsfronten verlaufen und deshalb bis vor kurzem die arabisch-moslemische Zentralregierung in Khartoum Hilfsflüge untersagt hatte. Die Menschen dieser Region haben kaum noch die Kraft, sich zu einem Zentralpunkt durchzuschlagen, wo die Hilfsorganisationen Nahrungsmittel verteilen. Sie sterben irgendwo in den Weiten des sudanesischen Südens.

Bischof Macram hat in der Vergangenheit versucht, verschleppte und versklavte Jugendliche zurückzukaufen. Mädchen von 12-13 Jahren kommen völlig erschöpft und oft schwanger wieder zurück. „Es gibt keine genauen Zahlen, weil wir nicht von allen Verschleppungen erfahren, doch mindestens 3000 Jungen und Mädchen im Alter von 5 bis 16 Jahren wurden in den ersten Monaten des Jahres 1998 versklavt“, sagt Bischof Macram. 1990 gelang es dem Bischof, die ersten 50 Sklaven freizukaufen und so das Phänomen international anzuprangern. Dafür steht er nun bei der Zentralregierung auf der „Schwarzen Liste“, seither ist seine persönliche Sicherheit nicht mehr gewährleistet. Nur in den von den Rebellen kontrollierten Gebieten kann er seine Seelsorgstätigkeit ausüben. Die Weltöffentlichkeit hat aber von der Sklaverei nur am Rande Notiz genommen.

Bischof Macram wird nicht müde, Stimme derer zu sein, die vor Erschöpfung und Lebensangst nicht mehr sprechen können. Er fordert zur Hilfe auf. Denn in all dem Elend gibt es große Zeichen von Glaube und Hoffnung: „In der letzten Osternacht habe ich in einem Gottesdienst allein 460 Taufen und 503 Firmungen gespendet. Am Tag darauf habe ich einen Priester geweiht und 57 Eheschließungen vorgenommen. Am selben Tag haben wir einem Jungen und einem Mädchen geholfen, die durch Explosion von Minen der sudanesischen Armee einen Arm und ein Bein verloren hatten. Die Kirche bei uns leidet zwar Not, aber sie ist sehr lebendig“, sagt der Bischof voller Hoffnung.

Ich rufe alle Menschen guten Willens zu einer ganz persönlichen Hilfe für Bischof Macram auf. Wir wollen ihn in dieser aktuellen Not in seinem Bistum unterstützen. Falls Sie ihm helfen möchten, überweisen Sie Ihre Spende auf das Konto der CV-Afrika-Hilfe e.V. bei der Pax-Bank Köln (BLZ 370 601 93) Konto-Nr. 1680 0015. Für jede Spende senden wir eine abzugsfähige Spendenbescheinigung für das Finanzamt zu.

Mit Tränen in den Augen sagte der Bischof mir beim Abschied: "Ich danke Gott, ich führe ein zweites Leben." Als ich dieses Wort nicht verstand, fügte er hinzu: "Ich hatte Krebs und bin auf wunderbare Weise geheilt. Die Menschen bei uns brauchen mich." Wir erleben hier ein Beispiel der Märtyrerkirche von Heute.


Sudanesischer Bischof zu Gast bei der Bruderschaft

Unser Patronatsfest 2006 in Trier war für alle Teilnehmer ein Erlebnis: Die alte Römerstadt war für viele unserer Mitglieder und Gäste der erste Besuch an diesem historischen Ort. Von Trier wird gesagt: "Bevor Rom stand, existierte Trier schon 300 Jahre." Beeindruckend sind die Porta Nigra (das alte nördliche römische Stadttor), die römische 'Basilika' (ehemals keine Kirche, sondern die Gerichts- und Versammlungshalle der Römer), die Thermen (Bäderanlage).

Wir hatten für 14.00 Uhr zum Konvent in die Marienkapelle (hinter der Matthias-Abtei-Kirche) eingeladen. Zu Beginn beteten wir gemeinsam das Bruderschaftsgebet zu den Aposteln Petrus und Paulus. Der Konvent mit seinen 10 Tagesordnungspunkten konnte zügig durchgeführt werden. Besonders erfreut waren wir, daß wir den bekannten Bischof aus dem Sudan, Exz. Macram M. Gassis, Bistum El Obeid, begrüßen konnten. Begrüßungsschreiben an ihn hatten der Bischof von Trier, Exz. Dr. Reinhard Marx, und Weihbischof Leo Schwarz (ehemals Generalsekretär von Misereor-Aachen, und guter Bekannter von Bischof Gassis) geschickt.

Exz. Bischof Gassis wurden während des Konventes vom Präfekten E. Dillinger 1.000,-- Euro Meßstipendien und weitere 1.000,-- Euro im Auftrag der CV-Afrika-Hilfe e.V. überreicht. Der Bischof bedankte sich sichtlich bewegt für diese enorme Hilfe für sein Bistum.

Um 15.00 Uhr schloß sich die gemeinsam gesungene Vesper mit den Benediktiner-Mönchen in der Abtei-Kirche an. Anschließend begrüßte Abt Ignatius Maaß OSB den Bischof. Wir wurden in die Abtei eingeladen und hörten im ehemaligen Dormitorium, jetzt zur Bibliothek umfunktioniert, den Vortrag von Bruder Thomas über das Ordensleben, die Geschichte der Trierer Abtei. Interessant war zu hören, daß die Ordensleitung der Benediktiner nach dem Zweiten Weltkrieg keine Abtei innerhalb einer Stadt haben wollten. St. Matthias sollte als Abtei still gelegt werden. Papst Pius XII., der aus seiner Tätigkeit in Deutschland Trier und die Abtei sehr gut kannte, konnte einen Tag vor dem Auflösungsbeschluß durch sein persönliches Veto den Weiterbestand garantieren.

Nach der Teilung der Abtei und dem Wegzug der Hälfte der Mönche mit Abt Petrus Borne nach Tholey (Saarland), wo die dortige alte Abtei aus dem ersten Jahrtausend wieder besiedelt wurde, war der nächste bedeutende Abt in Trier Laurentius Klein. Er wurde bekannt durch sein Engagement für die Zusammenarbeit mit der Anglikanischen Kirche. Er siedelte später über nach Jerusalem in die Abtei auf dem Berge Sion.
Um 18.00 Uhr zelebrierte Bischof Macram M. Gassis das Pontifikalamt in der Stiftskirche St. Irminen. In der Sakristei wurde der Bischof begrüßt vom Rektor der Stiftskirche, Prälat Erich Aretz. Es assistierten während der Messe: Ehrendomherr Edmund Dillinger (Präfekt der Bruderschaft), Pfarrer Armin Nagel (Rom, Germanikum), Father Charles Kilogha und Father Herman Isidory (beide aus dem Bistum Morogoro, Tansania).
Der Bischof predigte in englischer Sprache, die Übersetzung las Pfarrer Armin Nagel. Der Bischof legte dar, daß sein Bistum die Flüchtlingsregion Darfur umfaßt, wo täglich hunderte der armen Menschen durch Hunger, verseuchtes Wasser und durch die grassierenden Krankheiten sterben. Er beklagte, daß in den Medien Europas immer mehr das Interesse am Sudan abnimmt. Hier wird massiv gegen die Menschenrechte verstoßen, es herrscht Rassismus der arabisch-stämmigen Bevölkerung gegen die negroiden Menschen des Südens, aber auch Verfolgung der Christen durch die moslemische Zentralregierung.

Nach der Predigt konnte der Bischof im Auftrag der Bruderschaft drei neue Mitglieder aufnehmen: Diakon Andreas Blöink (Bistum Mainz), Stephan Heptner (München, Taufkirchen), Zeljko Sarcevic (Tübingen).
Zu danken haben wir dem Organisten Andreas Welter (Losheim-Saar) und dem Sänger der Psalmen, unserem Mitbruder aus der Bruderschaft Stephan Langenfeld.

Das gemeinsame Abendessen nahmen wir im Glas-Pavillon des Warsberger Hofes ein. Während wir bei der hl. Messe über 60 Personen waren, nahmen am Essen noch die große Zahl von 46 Mitgliedern und Gästen mit Bischof und afrikanischen Priestern teil.

Die Übernachtung hatten wir in der Katholischen Akademie des Bistums Trier (Robert-Schuman-Haus) hoch über der Stadt organisiert. Von dort hatte man sowohl in der Nacht wie auch am Morgen einen herrlichen Blick auf die Mosel, den Dom und die ganze Stadt.

Nach einem sehr reichhaltigen Frühstücks-Buffet schloß sich die Stadtführung an. Zuerst fuhren wir zur Barockkirche St. Paulin von dem bekannten Baumeister Balthasar Neumann. Dort erwartete uns ein Orgelkonzert des im Trierer Raum sehr bekannten jungen Kirchenmusikers Marcus Adams. Er brachte von Johann Sebastian Bach die Toccata in d und von Georg Friedrich Händel die Sonate F-Dur, Op 1., zu Gehör.
Anschließend gingen wir zur Grabkapelle der Sel. Schwester Blandine Merten, deren Geburtsort Düppenweiler im Saarland wir anläßlich des Regionalkonventes in Beckingen im November 2005 besucht und in der Kirche in der Gedenk-Kapelle den Rosenkranz gebetet hatten. Wir fuhren dann zum Dom, gingen durch den Domkreuzgang an den Gräbern der Weihbischöfe und Domkapitulare vorbei in den Dom. Leider konnten wir den Schrein mit dem 'Heiligen Rock' (Tunica Christi) wegen der bevorstehenden Messe nicht besuchen.

Wir gingen dann über den Domplatz zur Residenz des Bischofs, sahen das Palais der Reichsgrafen von Kesselstadt und die Nachbildung des Neumagener Weinschiffes. Nach 12.00 Uhr verabschiedeten wir uns und waren alle glücklich über dieses gelungene Patronatsfest in Trier. Alle, die nicht anwesend sein konnten, wollen wir durch diesen Bericht an unserer Freude teilnehmen lassen. Wir treffen uns alle wieder bei den kommenden Konventen in München, Beckingen und Mainz.

BILDER VOM KONVENT - BITTE HIER ANKLICKEN

 


Sonderkonvent der Bruderschaft in Hamburg vom 29. September bis 03. Oktober 2006

Teilnehmer:

1) Dillinger Edmund, Präfekt
2) Christ Manfred, stellv. Vorsitzender
3) Wegener Josef, Schatzmeister
4) Linnemeyer Dieter
5) Ammerschläger Hermann
6) Müller Karl-Heinz
7) Sinsel Felix
8) Heintz Frank

Gäste:

9) Wegener Maria
10) Rheinschmitt Andrea
11) Linnemeyer Brigitte
12) Linnemeyer Tanja

 


Bistumspatron
Hl. Ansgar


Gruppenbild mit Weihbischof Jaschke

Der Konvent in Hamburg-Geesthacht beinhaltete eine Führung durch den Mariendom durch Domprobst Kockow, eine Audienz bei Weihbischof Dr. Hans-Jochen Jaschke, eine hl. Messe am Sonntag, den 1. Oktober, in der Kirche St. Barbara in Geesthacht, wobei die teilnehmenden Mitbrüder in ihren weißen Mänteln mit den Priestern einzogen.
Zur Auflockerung des Programms machten wir eine Hafenrundfahrt, besichtigten die Kirche Alter Michel (ev. Kirche) und besuchten das Rathaus (Parlamentssaal der Bürgerschaft).
Der Konvent fand am Samstag, den 30. September 2006, um 20.00 Uhr, im Pfarrheim zu Geesthacht statt.

Am Sonntag nach der hl. Messe fanden wir uns zum gemeinsamen Mittagessen in einem Restaurant in der Nähe des Kernkraftwerkes Krümmel an der Elbe ein; danach besichtigten wir die Lauenburger Mühle.
Die Domkirche St. Marien liegt in der Bannmeile des Hamburger Hauptbahnhofs unweit der Außenalster. Sie ist im neuromanischen Stil gebaut und wurde am 28. Juni 1893 eingeweiht. Sie ist der erste katholische Kirchenbau nach der Reformation. Die romanische Doppelturmfassade knüpft an den Bremer Dom an und weist damit auf das im Jahr 831 gegründete Erzbistum unter dem hl. Ansgar hin.

Die Neugründung des Erzbistums Hamburg wurde erst durch den Wegfall der innerdeutschen Grenze und die Auflösung der DDR möglich. Überall im Erzbistum Hamburg leben die Katholiken in der Minderheit. Es leben dort unter 5.700.000 Einwohnern 405.000 Katholiken. Für die 173 Kirchengemeinden gibt es 202 Priester; dazu 54 Priester im Ruhestand. Es helfen 42 Ständige Diakone, 450 Ordensschwestern, 60 Ordensmänner, 138 Gemeinde- und Pastoralreferenten/-innen.
Seit 25.1.2003 ist Erzbischof Dr. Werner Thissen Leiter des Erzbistums; ihm stehen zur Seite die beiden Weihbischöfe Norbert Werbs und Dr. Hans-Jochen Jaschke.
In der Stadt Hamburg leben 175.000 Katholiken, ein Drittel von ihnen stammt aus 130 Nationen. Das katholische Bildungswesen der Stadt ist bemerkenswert: Über 8.500 Schüler besuchen die 20 katholischen Schulen der Hansestadt.


Domkirche St. Marien

Kirche St. Barbara in Geesthacht

In Schleswig-Holstein war das katholische Leben nach der Reformation fast völlig zerstört. Heute leben in 80 Pfarreien etwa 175.000 Katholiken, davon 30 % in Kiel und Lübeck.
Zur Geschichte: Der Benediktinermönch Ansgar wird 831 zum ersten Bischof des neu errichteten Bistums geweiht. Papst Gregor IV. erhebt Hamburg zum Erzbistum. 845 zerstören die Wikinger die Stadt, Ansgar muß fliehen. Das Erzbistum Hamburg wird 848 mit Bremen vereinigt, Bremen wird Bischofssitz.
Der Vatikan beschließt 1993, neben Berlin eine weitere Kirchenprovinz mit Metropolitansitz in Hamburg zu errichten. Mit einem feierlichen Gottesdienst am 7. Januar 1995 in der Hamburger Domkirche St. Marien wird die Errichtung des Erzbistums vollzogen.

 

Konvent am 30. September 2006, 20.00 Uhr, im Pfarrheim zu Geesthacht:

Teilnehmer (siehe oben)

1) Der Präfekt begrüßt die Teilnehmer und dankt besonders Mitbruder Dieter Linnemeyer für die enorme Mühe um die Gestaltung des Programms für die Tage unseres Aufenthaltes in Hamburg.

2) Darstellung des Programms der drei kommenden Regional-Konvente in München (28. Oktober) mit Vortrag von Prof. Dr. Jaster; Beckingen (18. November) mit Besichtigung der Keramikfabrik Villeroy & Boch; Mainz (2. Dezember).

3) Wallfahrt nach San Giovanni Rotondo vom 4. bis 9. März 2007: Abflug ab Flughafen Hahn um 11.10 Uhr. Wir besuchen die Stadt Bari und das Grab des hl. Nikolaus von Myra, den Wallfahrtsort Manoppello (Tuch mit dem Antlitz Jesu), Monte Sant' Angelo (Heiligtum des hl. Erzengels Michael), Grab des hl. Pater Pio. Wir wohnen in San Giovanni Rotondo direkt neben dem Heiligtum.

4) Patronatsfest: am 30. Juni 2007 in Aschaffenburg. Wir haben als Gast Exz. Bischof Flavius Melki (Beyrouth) eingeladen, der uns in einem Vortrag über die Lage im Libanon berichten wird, insbesondere über die Situation der Katholischen Kirche im Libanon nach dem Krieg zwischen Israel und der Hisbollah.


5) Das "Forum Deutscher Katholiken" tagt in Fulda vom 5. bis 7. Oktober 2007: Kongreß "Freude am Glauben". Die Bruderschaft ist integriertes Mitglied des Forum. Deshalb halten wir im Jahre 2007 keine Regionalkonvente, sondern laden ein zum Kongreß in Fulda, halten dort einen Konvent ab und zelebrieren für die Bruderschaft eine hl. Messe am Grab des hl. Bonifatius.

6) Personaldiskussion (konventsintern).

Der Konvent schloß um 23.00 Uhr mit dem Bruderschaftsgebet.

 


Für den Herbst 2006 haben wir Regional-Konvente beschlossen.

 

Regionalkonvent Süd am 28. Oktober 2006,
Treffen 10.00 Uhr im Studentenhaus der KDStV Vindelicia, Marienstrasse 21 (am Isartor)

 


* 23. Januar 1876 in Stuttgart;
† 1. November 1945 in München

 


Durch Klick auf das Bild erhalten Sie eine vergrößerte Darstellung

Programmübersicht:

10:00 Konvent im Studentenhaus
11:00 Vortrag von Prof Dr. Gontard Jaster: "Die Krise der Kirche heute"
12:00 Mittagessen; bayrisches Weißwurstessen mit süßem Senf und Bretzen und Weissbier
13:00 Fortführung des Konventes
14:00 Besuch der Kirchen St. Peter und Asam-Kirche
16:30 Hl. Messe in der Klosterkirche St. Anna
19:00 Abendessen in den Pfälzer Weinstuben der Königsresidenz

 
Vortrag des Präfekten über den Sel. Pater Rupert Mayer SJ

 


 

Regionalkonvent West am 18. November 2006,
10.00 Uhr im Pfarrheim Beckingen (Saarland)


Hl. Marzellus
29. Papst (308-309)

 

Programmübersicht:

Abschlussmesse in der Marzelluskapelle

10:00 Konvent und Vortrag im Pfarrheim
12:00 Mittagessen im Pfarrsaal
14:30 Besuch der Keramikausstellung von Villeroy&Boch in Mettlach (ehemalige Benediktinerabtei)
18:00

Andacht mit Rosenkranz in der Marzelluskapelle
anschliessend Abschlussmesse

 

 


ehemalige Benediktinerabtei, heute Firma Villeroy&Boch

"1801 kaufte Jean-François Boch eine ehemalige Abtei der Benediktinermönche in Mettlach an der Saar. In ihr wurde eine für die damalige Zeit hochmoderne, mechanisierte Geschirrfabrik eröffnet. Mit ihr verwirklichte Boch auch einige seiner Ideen von Maschinen zur Fertigung seiner Waren, womit er Anfänge einer Massenproduktion erreichen konnte. Die Abtei wird heute (2005) noch immer als Konzernzentrale von Villeroy & Boch genutzt. Das Unternehmen von Boch begann nun auch überregionale Bekanntheit zu erreichen..."


 

Regionalkonvent Mitte am 02. Dezember 2006,
10.00 Uhr im Studentenhaus der CV-Verbindung Rheno-Palatia (Weintorstraße 21, 55116 Mainz)


Hl. Josef

Programmübersicht:

10:00 Konvent im Saal des Studentenheimes
12:00 Mittagessen im Restaurant Naxos (im selben Hause)
15:00 Besuch der Kirche St. Ignaz
17:00 Heilige Messe in der Kapuzinerkirche, Weintorstraße
   

 

 

   

 

Aktuelles

Wer wir sind

Unser Gebet

Archiviert:
2008-2012 | 2007 | 2006

Hefte

Galerien

Nachrichten der Bruderschaft

Informationsblatt

Konstitution der Bruderschaft

Kontakt

 

 

 

 

 

 

Impressum | Apostel | Petrus | Paulus

Grafik Introseite aus den WikiCommons vom User: AngMoKio. Nähere Regelungen siehe dort.